Der Film von Wolfgang Ettlich und Andreas Dirr erzählt anhand der Aufzeichnungen des Fahrers Hans Koeppen die spannende und tragische Geschichte des Rennens und sucht dabei nach Antworten auf die Frage "Hat der Motor eine Seele?"
Hilde ist 96, Frieda 92 Jahre alt. Die beiden Freundinnen haben fast ihr ganzes Leben als Nachbarinnen in einer alten Münchner Werkssiedlung verbracht und sind darüber gemeinsam alt geworden. Heute ist Frieda in einem Altersheim untergebracht. Aber die gemeinsamen Spaziergänge und täglichen Telefongespräche sind noch immer fester Bestandteil im Tagesablauf.
Ein Film über Lebensstationen, die jeder Mensch in seinem Leben erfährt, beginnend mit der Abnabelung von den Eltern bis hin zur Auseinandersetzung mit dem Alter, geprägt von den Erlebnissen des Filmemachers in Berlin und Schwabing.
Langzeitbeobachtungen über die Entstehung der Allianz-Arena
Wolfgang Ettlich und sein Kameramann Hans-Albrecht Lusznat haben den Bau der neuen Münchner Fußballarena vom ersten Spatenstich in der Fröttmaninger Brachland-Idylle bis zum Anpfiff auf dem „heiligen Rasen" begleitet. Vor allem
aber haben sie die kleinen Geschichten rund um den Stadionbau dokumentiert.
Sie sprachen mit Planern, Verantwortlichen und Arbeitern und zeigen so das Entstehen des gigantischen Bauwerks, das untrennbar verbunden ist mit den Menschen, die hier arbeiten.
Rund um den Elisabethplatz ist sein Revier: hier kann man Tré tag täglich über den Dächern Schwabings sehen. Die Menschen drehen sich nach ihm um und hoffen im ersten Moment, dass er ihnen Glück bringt. Im zweiten Moment sind sie erst einmal erstaunt. Tré ist Kaminkehrer - und schwarz.
In ihrem experimentellen Dokumentarfilm, der mit zwei synchron laufenden Kameras in 10 Stunden gedreht wurde, kommen sowohl junge als auch alteingesessene Schwabinger, die hier leben und arbeiten, gleichermaßen zu Wort.
Kleine Geschichten von Kohle und Fußball
Die Dokumentation zeigt die Geschichte des Revierfußballs nach dem zweiten Weltkrieg bis zum Niedergang des Bergbaus und erinnert dabei an legendäre Spieler und vergessene Vereine.
Filmische Langzeitbeobachtung über einen Politiker, genauer gesagt den 42-jährigen Münchner SPD - Bundestagsabgeordneten Axel Berg
Dieser Film erweitert den bewußten Blick auf Venedig und genießt zugleicht die Schönheit der Bilder, die nur aus dieser einzigartigen Welt stammen können.
Leben mit dem FC Energie Cottbus
Eine Saison lang, von August 2000 bis Juni 2001 begleiteten wir die Cottbusser mit der Kamera und zeigen, wie sie mit Sieg und Niederlage umgehen.
Der Film ist ein Gleiten über Brücken, an Kanälen vorbei und durch Gassen, von denen aus sich Plätze öffnen, um dann wieder in die Enge und das Labyrinth der Stadt einzutauchen.
7 Jahre nach dem 1. Film (s.u.) brachen Wolfgang Ettlich und der Kameramann Hans-Albrecht Lusznat erneut auf, um die gleichen Schauplätze zu besuchen und die Menschen aufzuspüren, die ihnen damals, kurz nach der Maueröffnung im Januar 1990 begegneten.
Geschichten von Menschen, die sich einrichten
Ein unterhaltsamer Querschnitt durch die deutsche Wohnlandschaft zwischen Anbauwand und Couchgarnitur, Selbstgebautem und Antikem.
Langzeitbeobachtung über 10 Jahre aus dem Leben der Familie Schütze und ihrem Kampf, sich in der freien Marktwirtschaft zurechtzufinden.
Maria Meissner, 87, Josef "Sepp" Schmidt, 74, und Rudi Egerer, 65, haben den größten Teil ihres Lebens für den FC Bayern gearbeitet.
Vertreter der jungen Generation von damals kommen zu Wort und zeigen, welche Lebenseinstellung sie von damals heute mit in die Rente nehmen.
In dem Film kommen Kinder zu Wort, die auf beeindruckende und ehrliche Art von ihrem Leben ohne Vater erzählen.
Der Film beobachtet die Veränderungen zwischen der Prachtallee Unter den Linden und dem einstigen Grenzübergang Checkpoint Charly in Berlin von 1991 bis 1996.
New Orleans und seine Musikkultur in Geschichte und Gegenwart.
Der Film portraitiert vier Familien, die seit Generationen als Bauern und Handwerker in der Vielvölkerprovinz Siebenbürgen ansässig sind.
Sönke Wortmann ist die Hoffnung des deutschen Films, der Vorreiter der erfolgreichen Komödie: Dank ihm akzeptiert das Publikum nun auch Kino "made in Germany", was vorher nur Doris Dörrie gelang.
Warum wurde die Bombe abgeworfen? Wie kam der Befehl zustande? Gegen alle Widerstände suchten namhafte Wissenschaftler über 30 Jahre nach der historischen Wahrheit.
Behutsam zeigt die dokumentarische Langzeitbeobachtung, wie sich Lebenseinstellungen und Wertvorstellungen im Laufe der Jahre wandeln können.
Gewalt gegen Homosexuelle in Deutschland
Entstanden ist ein Film aus vielen kleinen Geschichten und Momentaufnahmen, die auf ganz persönliche Weise mit einer Portion Selbstironie den Wandel der Zeiten dokumentieren.
Ein "Heimatfilm" besonderer Art: Der Film erzählt mit einem lachenden und einem weinenden Auge vom Wandel im Erdinger Moos: dem Bau des Franz-Josef-Strauß-Airports.
Verfolgung Homosexueller im Dritten Reich
Zwei Jahre aus dem Leben der Familie Schütze und ihren Kampf, sich in der freien Marktwirtschaft zurechtzufinden.
Der Film „Männer" hatte sechs Millionen Zuschauer. Seitdem gilt Doris Dörrie als Deutschlands Starregisseurin. Das Filmteam begleitete Doris Dörrie während der Dreharbeiten zu ihrem Film „Geld" mit der Kamera.
Sind die „Guardian Angels" die modernen Helden Amerikas? Das Filmteam begleitete die Gruppe und versuchte, Widersprüche in ihrer Philosophie aufzudecken.