Der Film von Wolfgang Ettlich und Andreas Dirr erzählt anhand der Aufzeichnungen des Fahrers Hans Koeppen die spannende und tragische Geschichte des Rennens und sucht dabei nach Antworten auf die Frage "Hat der Motor eine Seele?"
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Deutschland 2008, 84min, Reportage, arte
Im Jahre 1908 fand das bis heute größte Motorsportereignis der Geschichte statt. Das längste und legendäre Autorennen um die Welt, von New York nach Paris. Quer durch die USA, Asien, Sibirien, Russland und Europa. Hans Koeppen, ein 32-jähriger Oberleutnant aus Berlin, war einer der sechs Abenteurer aus vier Nationen (Frankreich, Italien, USA, Deutschland), die sich auf die über 20.000 Kilometer lange und entbehrungsreiche Strecke begaben. Der Preuße in seinem Protos erreichte damals nach über sechs Monaten als Erster Paris, dennoch wurde ihm der Sieg aberkannt.
Der Film von Wolfgang Ettlich und Andreas Dirr erzählt anhand Koeppens literarischen Aufzeichnungen die spannende und tragische Geschichte des Rennens und sucht dabei rund um die Welt eine Antwort auf die Frage, die vor hundert Jahren schon Koeppen aufwarf: "Hat der Motor eine Seele?"
Ein Film von Wolfgang Ettlich und Andreas Dirr.
21.07.2009
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Kommentare:
Hat der Motor eine Seele?
Sehr geehrte Damen und Herren! Vielen Dank für den schönen Filmbeitrag, der eine offene Frage hinterläßt, nämlich: Warum wurde der ersten Mannschaft der Sieg aberkannt? M f G M. Rütten
M. Rütten
E-Mail: manfred.ruetten@gmx.de
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