Vertreter der jungen Generation von damals kommen zu Wort und zeigen, welche Lebenseinstellung sie von damals heute mit in die Rente nehmen.
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Deutschland 1998, BetacamSP, Farbe, 90 min, BR
Der Filmemacher, der am 1. April 1968 von Berlin nach München zog, erzählt die Geschichte seiner Wohngemeinschaft in der Elisabethstr. 25 in München-Schwabing. Er versucht aufzuzeigen, wie sich damals das Lebensgefühl, der Zeitgeist und die Musik veränderten. Welche Folgen das für die junge Generation damals hatte, welche Lebenseinstellung sie von damals heute mit in die Rente nehmen, wird erzählt.
Mit von der Partie sind prominente und weniger prominente Verfechter von damals, wie der APO-Fotograf Michael Ruetz, Peter Brandt, der Sohn von Willy Brandt, der Taxifahrer Jürgen Hilpert, der Musiker John Weinzierl, Otto Schily, ehemaliger APO-Anwalt, Rosy Rosy, das Busenwunder, Karin Kerner, Mitbegründerin des antiautoritären Kindergartens sowie der damalige SDS-Chef Kurt Holl.
Ein Film von Wolfgang Ettlich.
24.07.1998
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